bringt junge blinde und sehbehinderte Menschen up to date
00:00:02: Aufseit
00:00:06: Kultur.
00:00:07: Es fehlt mir etwas, ist der Titel eines Projekts in dessen Rahmen das Künstlerinnendu Cyan Lila künstlerisch-experimentelle Audiodeskription für historische Videokunst erstellt.
00:00:16: Das klingt erstmal ganz schön abstrakt aber auch höchst interessant.
00:00:20: Deine Augen kloppen zu und auf unnatürlich vereinzelte Puppennieder.
00:00:25: Du siehst mich an, blicksbetreten zur Seite.
00:00:29: Wörter bahnen sich durch deine Ohren kaum lesbar.
00:00:32: Es fehlt
00:00:32: mehr etwas.
00:00:32: Ein Augeblick zur Seite.
00:00:34: Es fehlt mir etwas.
00:00:36: Wörter durch deine Ohren, ein Auge folgt, eins starr nach vorne.
00:00:39: Das ist mir gleich wie es dir geht!
00:00:43: Bewusstest wie viel er mehr bedeutet?
00:00:47: Meine Lieder klappen vereinzelt herunter.
00:00:49: Klapp, klapp.
00:00:52: Blind sitzt du mir zu.
00:00:54: Knapp, knapp.
00:00:56: Das Künstler-Endur zu Herrn Lieder besteht aus der Inklusionsaktivistin Lilien Corner und der Höchstspielmacherin Conny Walter Und ich habe die Ehre, Lilian Corner jetzt gegenüberzusetzen.
00:01:07: Hallo Lilie.
00:01:08: Hallo Robby
00:01:09: Ja, du bist ja mit Initiatur in dieses Projekt ist.
00:01:12: Erzähl doch mal wie das überhaupt gekommen ist.
00:01:15: Ich meine Audioskriptionen sind ja naheliegend bei uns.
00:01:18: Du bist ja auch blind aber historische Videokunst also es liegt ja auch zeitlich ein bisschen weit zurück.
00:01:26: was war denn überhaupt der Anlass sich damit zu beschäftigen?
00:01:28: Der Anlass mich damit zu beschäftigen war eigentlich eine Projektverwerbung die Conny und ich gemacht hatten für einen Audio Walk für blinde und sehbehinderte Menschen.
00:01:43: Der wurde dann nicht realisiert, aber die Bewerbung fanden die Menschen, die diese Bewerbungen gelesen haben... Also das ist die Stiftung E-Mai in Düsseldorf.
00:01:54: Die fanden sie so interessant, dass sie gesagt haben wir würden euch gerne für etwas anderes engagieren.
00:02:00: Und zwar die Striftung E Mai in Düsseldorf hat ein riesiges Archiv von historischen Videoarbeiten ab den Sechziger Jahre aufwärts und die wollen sie aktuell gerne barrierefrei zur Verfügung stellen.
00:02:13: Dann haben Sie gesagt, das ist spannend!
00:02:15: Ihr habt schon mal mit historischen Filmen gearbeitet, Autiodeskription gemacht.
00:02:21: Ihr macht Autodescription kreativ.
00:02:24: Wollt ihr euch nicht einmal an ein paar Beispielen aus unserem Archiv versuchen?
00:02:30: Sag noch mal, was dieses IMAI ist an Akronymen.
00:02:32: Wofür steht das?
00:02:33: IMAII steht für Intermediat-Institut und die Stiftung gibt es schon seit ein paar Jahrzehnten in Düsseldorf.
00:02:43: Ihre Aufgabe ist die Sammlung und Archivierung auch öffentliches Zugänglichmachung von historischen Videokunst und Filmarbeiten.
00:02:54: Okay, jetzt hätte man ja einfach die Videos so beschreiben können wie man es von einer herkömmlichen AD erkennt.
00:03:00: Das habt ihr aber nicht gemacht.
00:03:01: deshalb haben wir auch eingangs gesagt dass die AD künstlerisch experimentell ist.
00:03:06: also ihr habt zum Beispiel auch Geräusche verwendet.
00:03:09: Musikinstrumente verwenden wenn man von einer Säge als musikinstrumentsprecher kann.
00:03:16: Ihr habt das auch ein bisschen mit verteilten Rollen sprechen lassen.
00:03:21: Was ist das für ein Ansatz?
00:03:22: Warum habt ihr das so gemacht?
00:03:25: Ich glaube, man muss erst mal die Unterscheidung zwischen Spielfilmen und Videokunst machen um unseren Ansatz zu verstehen.
00:03:34: Weil für klassische Spielfilme könnte man sagen, Audio-Diskription beschreibende Audio-Deskriptionen sind dort vielleicht auch gut angebracht.
00:03:43: Vielleicht könnte man die nochmal ein bisschen mehr stimmungsmäßig ausgestalten.
00:03:47: aber am Ende hat man ja eine klare Handlung gibt Figuren, das kann man alles irgendwie nachvollziehen.
00:03:53: Es gibt Dialoge und so weiter und sofort.
00:03:56: Videokunst funktioniert ja häufig anders?
00:04:00: Und mit Anders mein ich jetzt zum Beispiel, es muss nicht unbedingt eine klare Handlung geben.
00:04:05: Es muss noch nicht mal unbedingt Figuren geben.
00:04:08: Videikunst bedeutet häufig, dass halt ... Ja, mit dem Mittel, mit den Material von Video gearbeitet wird.
00:04:15: Das ist letztendlich Licht, würde ich sagen also.
00:04:19: Dann ist die Frage Wie stellt man das gut dar?
00:04:25: Und da haben wir gesagt, dass lässt sich nicht gut rüberbringen in denen man nur beschreibt.
00:04:29: Das könnte man vielleicht machen.
00:04:31: aber wichtig für uns ist auch die Atmosphäre, die Wirkung rüberzubringen und deswegen haben wir uns für eine künstlerische Herangehensweise entschieden Wie du es schon beschrieben hast, arbeiten ein Video mit einer singenden Säge.
00:04:45: Wir arbeiten mit verteilten Rollen.
00:04:47: Wir haben auch in einem anderen Video mit eine Sprecherin, die zwischendurch ein bisschen lacht sich auch mal verspricht und so weiter um die Stimmung, die Atmosphäre, die Wirkung des Videos einzufangen und rüberzubringen.
00:05:03: Nehmen wir auch in Kauf mal das ein oder zwei visuelle Details, vielleicht ein bisschen ungenauer sind.
00:05:08: Aber dafür hat man dann Spaß beim Video.
00:05:11: oder wenn es Video eine Spannung hat dass die auch irgendwie transportiert wird oder und das war mir auch sehr wichtig Wenn der Seeeindruck besonders verwirrend ist oder irgendwie überfordernd ist oder so Dann darf das die Autodeskription aus sein.
00:05:28: Ja, das ist auch tatsächlich ein Eindruck, den ich zuerst hatte.
00:05:30: Ich hatte bei diesem Stück du hast keinen Herz, Anfangsprobleme auseinanderzuhalten was ist denn jetzt eigentlich die AD und was kommt vom Sound her?
00:05:39: Was kommt von der Videokunst?
00:05:41: Und habe dann zuerst gedacht dass es ja irgendwie nachteilhaft hat aber dann gemerkt ne das ist schon okay wenn man erstmal etwas verwirrt ist und sich das später aufkommt Man merkt's dann schon wo der was-was ist.
00:05:55: Das war auch mal ein ganz interessantes Ansatz, dass man nicht von vornherein an die Hand genommen wird und gesagt wird so das ist jetzt das!
00:06:02: Und du weißt genau, was Was ist?
00:06:04: Sondern dass man es auch immer für sich selbst rausfinden muss.
00:06:08: Ich finde, das ist der schmale Grad auf dem wir am Ende arbeiten.
00:06:12: Kunst darf irritieren, darf verwirren, darf auch unverständlich sein.
00:06:17: Gleichzeitig haben wir in der Autodeskription aber den Auftrag zu vermitteln und so ein bisschen zu zeigen, was passiert da eigentlich?
00:06:27: Und fürs blinde Publikum, sie behinderte Publikums Verständlich zu bleiben auf einer gewissen Art und Weise.
00:06:34: Verständig zu bleiben kann dann auch heißen ich muss es zwei oder drei mal gucken.
00:06:39: aber das müssen seelende Menschen teilweise auch.
00:06:41: und das was du gerade gesagt hat, dass hatten wir spannenderweise gestern auch in der Runde mit Testpublikum wo wir unsere Autodiskription am Anfang gezeigt haben Die haben auch bei dem Video von Du hast kein Herz vom Kollektiv Raskin.
00:06:55: Haben die auch gesagt, bewahren uns erst nicht sicher was die Autodeskription ist und was nicht?
00:07:00: Und für mich ist das eigentlich sogar ein recht großes Kompliment weil ich finde dann entsteht vielleicht auch eine neue Art und Weise dieses Video zu sehen und wahrzunehmen für blinde Seebehinderte Unsehende.
00:07:14: Ja man muss ja sagen die Autodeskription ist teilweise auch schon ein Schauspiel.
00:07:19: Ich würde sagen, sie beschreibt eben nicht nur, sondern sie ergänzt diese Videokunst auch zum Beispiel bei dieser Passage wo die beiden also der Mann und die Frau, die da sprechen, die fangen dann an zu lachen oder zu lächeln.
00:07:33: Und man hört dann gerade der Frau auch richtig an wie das Lächeln immer breiter wird.
00:07:39: Das lachen gilt dir, ich lechle zurück.
00:07:43: Das stimmt, das stimmt, dass stimmt nicht!
00:07:45: Ich muss lachen.
00:07:52: Das Lachen gilt dir,
00:07:58: ich werde zurück.
00:08:00: Und das ist ja AD?
00:08:03: Genau!
00:08:03: Und das finde ich eben auch sehr gut gelungen, dass er so ein bisschen mit in diese Kunst reingreift.
00:08:09: Ja absolut, das war uns total wichtig alle Mittel auszuschöpfen die man so aus der Performance oder dann auch aus dem Hörspiel auch kennt.
00:08:17: und ein gutes Hörspiel ist ja auch dann gelungen wenn ich... Auch wenn die Stimmen Das macht, also die Emotionen irgendwie widerspiegeln, die gerade irgendwie angemessen erscheinen.
00:08:29: Es gibt so ein paar Elemente wo ich nicht mir ganz sicher bin ob das einfach nicht übersetzbar ist weil mir irgendein visuelles, weil mir die visuelle Empfindung fehlt.
00:08:40: Da gibts eine Sequenz wo plötzlich Salatblätter das Gesicht verdecken und da hab' ich sogar... Also das verstehe ich einfach nicht.
00:08:51: Warum nimmt man Warum nimmt man da Salatblätter?
00:08:55: Das Gesicht verdeckt, leuchtet mir ja ein.
00:08:57: Damit kann man ja einiges ausdrücken wenn man einen Gesicht verdeckt aber das mit den Salat blättern und dann später kommt auch noch eine Birne also eine halbe Birne hinzu die dann gefriert und das sind so Elemente wo ich nicht genau weiß Kann eine sehende Person das besser verstehen weil da irgendeine Botschaft mitgeliefert wird Die die einfach visuell sich überträgt.
00:09:18: oder wie siehst du das oder empfindest du das
00:09:21: irgendwie?
00:09:22: Wird da den Streit oder den Konflikt inszeniert und sehr stark abstrahiert?
00:09:31: Wir hatten auch das Glück, mit einem Teil des Kollektivs noch sprechen zu können.
00:09:36: Also Andreas Körper lebt noch.
00:09:40: Er ruft Kraut Papis leider schon verstorben.
00:09:43: Und er hat uns dann erzählt, dass es auch ein Versuch ist von so einer Perseflage oder von einer Satire Ähm... Ja, von so Serien.
00:09:54: Indem hat Leute ständig irgendwie über ihre Beziehungen sprechen.
00:09:59: Jetzt geht mir ein Licht auf!
00:10:02: Das ist mir- Der Aspekt ist mir noch überhaupt nicht gekommen aber jetzt wo du das sagst, fällt mir ja auch diese Betonung Du widerliches Scheusal und sowas.
00:10:10: der jetzt macht es für mich total Sinn.
00:10:12: Du widerliche Scheusal!
00:10:13: Was?
00:10:14: Was?!
00:10:14: Du widerliches
00:10:15: Scheusal!!
00:10:15: Ich...?
00:10:16: Ich?
00:10:16: Warum?
00:10:17: Erklär es mir, ich war aus deinem Leben verschwunden.
00:10:20: Wovon redest du überhaupt?
00:10:20: Aus deiner Familie von deinem Kostbahn!
00:10:22: Warum?!
00:10:23: Ja genau das sind Zitate aus irgendwelchen Serien aus den achtziger Jahren und die wollten uns einfach überzeichnen.
00:10:32: und das Video macht glaube ich viel so dass es diese Dialoge gibt und dann passiert auf der visuellen Ebene etwas was es mit begleitet.
00:10:42: Sehende Menschen finden das irgendwie sehr schön und sehr ansprechend.
00:10:46: Und für die funktioniert es auch sehr stark... ...und sehr gut, aber auch im Sinne von so ich muss etwas interpretieren und was diese Salatblätter da sollen.
00:11:02: Das kann ich dir auch nicht sagen.
00:11:03: Da gibt es andere Elemente, die mir viel deutlicher erscheinen wie die Zigarette der Apfel, die Birne, die am Ende auftaucht schlagenden Herz wird.
00:11:17: Die Axt zerteilt einen Holzklotz.
00:11:21: Neben meinem Gesicht landet auch meiner Schulter.
00:11:26: Das sind alles so Elemente, die machen für mich total Sinn.
00:11:29: Weiß ich nicht ... Salatblätter?
00:11:32: stehen vielleicht für Essen.
00:11:35: Aber es ist ja irgendwie auch das Schöne, weißt du?
00:11:37: Weil was wir gerade machen ist... Wir versuchen immer das Video zu sprechen!
00:11:40: Wir versuchen uns den Inhalt zu erschließen und das heißt ja scheinbar dass die Autodeskription mindestens so gut war, dass das Gefühl hast Du kannst mit mir über dieses Video sprechen.
00:11:50: Stimmt, ja.
00:11:51: Und dann stehen jetzt beide davor und sind so okay das ist ein Kunstwerk und haben wie diese eine Stelle und wir beide sind so.
00:11:59: Was soll diese
00:12:00: Stelle?!
00:12:03: Ich finde, wenn wir an der Stelle angekommen sind dann haben wir sehr viel schon geschafft.
00:12:08: Das stimmt ja weil es ist ganz oft so dass man sich gerade bei abstrakter Kunst darüber unterhält was soll das eigentlich aussagen?
00:12:16: und damit ist quasi die Inklusion in diesem Fall erreicht.
00:12:24: Ja hoffentlich!
00:12:25: Unser Testpublikum hat das auch so gesehen und wir werden alles noch ein bisschen weiter verfeinern.
00:12:31: Und dann schauen wir mal, also die Arbeiten werden anschließend online frei verfügbar sein im Internet.
00:12:36: Also das ist ja eine von vier Arbeiten, die wir gemacht haben.
00:12:40: Dann können sich alle unsere Zuhörerinnen sich die Arbeit noch selber anhören und ihr Urteil bilden.
00:12:47: Okay jetzt gibt es erstmal noch eine ganz konkrete Veranstaltung wo das auch vorgeführt wird.
00:12:53: Wann und wo ist das denn?
00:12:54: Am neunundzwanzigsten November im Filmmuseum in Düsseldorf, und das IMA ist ja eine Stiftung der Düssel-Dorfer.
00:13:01: Deswegen findest du es auch in Düsseldorf statt.
00:13:03: um... ...sechzehn Uhr zeigen wir vier Arbeiten.
00:13:07: Wir haben ja jetzt über Du hast kein Herz vom Kollektiv Raskin gesprochen!
00:13:11: Wir haben noch die Arbeit Kettfisch Tango von Bettina Gruber und Maria Feder dabei Eine sehr witzige Arbeit wie ich finde.
00:13:19: Wir haben von Dieter Kiesling Die Arbeit, die fallende Scheibe dabei eine sehr, sehr kurze Arbeit.
00:13:28: Ein Video das nur dreiundvierzig Sekunden Zeit ist also auch eine Herausforderung für die Autodeskription.
00:13:34: und wir zeigen die Arbeit Signale vor Hausfrauen Eine Arbeit von Ulrike Rosenbach.
00:13:39: Die ist wirklich ein Urgestein der Videokunst Und das Video war auch eine große Herausforderung weil sie sehr viel mit Licht arbeitet.
00:13:46: Alle diese vier Arbeiten können dann am neunzwanzigste November in Düsseldorf, um sechszehn Uhr im Filmmuseum gesehen werden und wir werden anschließend auch zusammen darüber diskutieren auf einem Podium.
00:14:01: Wir haben Abhol-Service eingerichtet, während DüsselDorf unter Umgebung lebt, herzlich eingeladen live mit dabei zu sein bei der Premiere.
00:14:10: Ja gut wo kann man sich denn da anmelden.
00:14:11: also wenn jetzt speziell abgeholt werden möchte?
00:14:14: Die Informationen finden sich der Stiftung e-mail, wenn man auch einfach die Veranstaltung googelt es fehlt mir etwas.
00:14:25: Stiftungen e-mail dann kommt man direkt auf die Veranstaltenseite.
00:14:28: Verlinken wir uns auch in den Show notes?
00:14:30: Genau!
00:14:30: Gibt's denn schon einen Termin wann das denn online zur Verfügung stehen wird?
00:14:34: Entweder am neunzwanzigsten November oder vielleicht sogar schon vorher?
00:14:38: Die Integration in das Archiv wird so um den zwanzigste November herum geschehen.
00:14:45: Wir müssen die Arbeiten tatsächlich in knapp zwei Wochen auch schon fertig haben damit das passieren kann.
00:14:50: Deswegen kann es sogar sein, da schon vor der Release-Party die Videos im Archiv zu sehen sind.
00:14:58: Da bin ich mit der technischen Seite nicht ganz vertraut aber spätestens ab dem neunzwanzigsten November genau.
00:15:06: Also hier auch nochmal der Hinweis dass wir den Link zur Onlineplattform, wo man das dann hören kann in den Show Notes auf jeden Fall nachtragen werden.
00:15:12: wenn's dann soweit ist Ja gut, dann erstmal vielen Dank dir in den Korner für deinen Besuch im Offside Podcast und viel Erfolg weiterhin mit deiner audiodeskriptiven Kunst.
00:15:23: Ja super!
00:15:24: Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
00:15:42: Der Offside-Podcast wird herausgegeben vom DBSV Jugendclub.
00:15:45: Redaktion dieser Ausgabe Robby Sandberg.
00:15:47: Feedback gerne an er.sandberg.dbsv.org.