offSight - DBSV

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bringt junge blinde und sehbehinderte Menschen up to date

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00:00:03: Auf Seite!

00:00:04: Auf Seite, auf Seite.

00:00:05: Infos des DWS-Fahr-Jugendklub.

00:00:41: Die von der DPSV organisierte Musik und Tanzwoche brachte im vergangenen Jahr Musik- und Tanzbegeisterte junge Menschen für eine gemeinsame Workshop-Woche in Freizing zusammen.

00:00:54: Eine Woche lang wurden mehrstimmige Lieder, Chora und Instrumentarstücke sowie Body Percussion und Tanz unter erfahrener Leitung gemeinsam erarbeitet mit viel Bewegung Musik und Raum zum Ausprobieren.

00:01:14: Während der Musik- und Tanzwoche sprach Suja Mulek mit Teilnehmerinnen und Kursleiterinnen über das gemeinsame Musiksigeren und die Arbeit während der Workshopwoche.

00:01:26: Rosa Marie Dotzler ist Diplom-Musiklehrerin und Co-Leiterin des Kurses.

00:01:32: Sie arbeitete mit der Gruppe an Stimme, Chorklang und musikalischem Ausdruck.

00:01:38: Ich bin Rosie Dotzlar.

00:01:40: Ich war in der Blindenschule in München.

00:01:42: Dort war eine sehr gute Musikerziehung.

00:01:45: Ich habe mich in meiner Schülerzeit dafür entschieden, Klavierunterricht und Orgelunterricht zu nehmen.

00:01:50: Ich hab dann Kirchenmusik studiert und ein Musiklehrer-Diplom an das Studium dran gehängt und habe dann auch in den Neunzigerjahren als Kirchenmusikerin gewirkt in der Nähe von München.

00:02:01: Bin da aber dann umgestiegen auf die Musiklehretätigkeit in der Blindenschule.

00:02:06: Ich habe mich so auf die frei beruflichen Dinge verlegt.

00:02:09: Da war dann zum Beispiel die Nachfrage nach den Notenkursen, denn durch die Inklusion war das nicht mehr gegeben, dass blinde Menschen Notenschrift lernen können.

00:02:19: In den wenigsten Schulen gibt es Lehrer, die drei Noten schiften können oder vor allen Dingen vermitteln können.

00:02:25: Deshalb hat der DBSV dann diese Punktschiffnotenkurse aufgebaut, die auch sehr gut angenommen worden sind.

00:02:31: Das war ab dem Jahr zwei Tausend

00:02:32: neun.

00:02:33: Das haben Michael Kuhlmann und ich zusammen aufgebaut.

00:02:36: Wir hatten zuerst einmal im Jahr einen Notenkurs und ab dem Jahre zwölf hatten wir dann zwei Notenkursen im Jahr, weil so viele Anmeldungen immer waren, dass wir sie gar nicht mehr untergebracht haben.

00:02:44: Und so in der gleichen Zeit habe ich dann auch versucht, weitere Musikfreizeiten aufzubauen.

00:02:50: Für mich frei beruflich zum Beispiel Musikwochen die ich privat abgehalten habe wo ich einfach gesagt hab ich biete an dass man gemeinsam eine Woche lang im Chor singt und dann halt irgendwas schönes zum Ende macht entweder intern einen schönen Abend zusammengestaltet oder auch mal ein Konzert macht.

00:03:13: mit blinden Kindern.

00:03:14: Dann war natürlich meine Idee gleich da, dass das schön wäre wenn wir eine Musikwoche abhalten würden die dann Ende ein Konzert hat wo die jungen Leute sich darauf vorbereiten.

00:03:23: unsere Vision war das ganze in einer Woche zu packen.

00:03:26: Die Leute sollten das auch erleben gemeinsam etwas treffen können, eine tolle Gemeinschaft erleben und vor allen Dingen diejenigen, die halt gern Musik machen.

00:03:35: Vielleicht in ihrer Schule nicht so gut dazukommen weil das vielleicht mal heißt okay du kannst ja gut Klavier spielen dann begleitet auch mal hier aber so richtig gemeinsam etwas machen wo jeder gleich ist um gleichberechtigt ist und sich vielleicht auch selbst einbringt oder was komponiert oder wie auch immer.

00:03:51: Das war eigentlich unsere Vision, das anzubieten.

00:03:54: Und das haben wir seit Jahrzehnte und elf gemacht.

00:03:55: Einmal im Jahr.

00:03:56: Im Jahrzehn waren dann so viele Anstellungen, dass wir zu Jahrzehrzehnten gesagt haben Wir bieten jetzt zwei Musikwochen an.

00:04:02: Da hat sich es dann so ergeben, dass Michael gesagt hat Ich kann das nur einmal machen.

00:04:06: So habe ich mir Janina gesucht weil ich sie schon kenne.

00:04:09: Janina hat seit Jahr zwölf mit mir zusammen in den Workshops abgehalten eben mit Tanz und Musik und Singen, und Instrumente usw.

00:04:17: Und dann war meine Idee, wir machen die zweite Musik auch mit Musik und mit

00:04:21: Tanz.".

00:04:21: Wie ist es als blinde Chorleiterin zu arbeiten?

00:04:25: Also gibt's etwas Besonderes?

00:04:28: Ich hab ja zu Hause jetzt keinen Chor also ich bin nicht ständig so geübte Chorleaderin.

00:04:32: Bin aber sehr gerne Chor-Leiterin.

00:04:34: Ich mein von der Kirchenmusik her habe ich die Chorlei de Ausbildung.

00:04:39: durch die Blindenschule viel Kurarbeiterfahrung mit Blinden gehabt schon vor dem Studium.

00:04:44: Und ich finde es schon sehr faszinierend, mit blinden Menschen im Chor zu arbeiten weil das irgendwie dann so schön auf Augenhöhe

00:04:52: ist.

00:04:53: andererseits ist es auch sehr toll wenn ich jetzt ein Kirchenchor habe tolle Dinge einzustudieren und es geht anders natürlich Ich muss bei einem CoA mit sehenden Musik ständig gucken, dass ich mein Dirigat verbessere.

00:05:04: Dass ich den Menschen Zeichen gebe wann was stattfinden soll und das mache ich natürlich bei blinden Menschen mit anderen Mitteln.

00:05:11: also ich geb kleine akustische Signale oder wir besprechen wie etwas genau ablaufen würde.

00:05:17: ein Musikstück was natürlich nicht so gut gehen würde wäre dass man sagt okay guckt mal her ich gebe dann schon das Zeichen ihr setzt bitte dann einen wenn ich das heute will morgen will ich es anders.

00:05:28: das funktioniert nicht.

00:05:29: Ich kann höchstens sagen, okay wenn ich diesen Akkord spiele oder wenn ich dann an der Stelle einatme dann machen wir erst weiter an der stelle.

00:05:37: aber das geht bedingt vielleicht aber ich sehe da schon gewisse Grenzen dass man so total improvisieren kann als Chorleiter.

00:05:45: Wie ist es mit dem Lernen?

00:05:46: Denkst du das Blende-Sänger schneller lernen oder eher nicht?

00:05:50: Ich würde

00:05:50: sagen ist es anders?

00:05:51: Vielleicht ist es auch gar nicht so viel anders.

00:05:53: Ich muss mal echt nachdenken.

00:05:55: Ich mein, um Musik geht es immer und um Singen geht's immer Und die Grunddinge sind bestimmt gleich.

00:06:01: Also ich bin dafür dass ich als blinder Chorsänger oder auch Qualitamöglichste Dinge gut im Kopf habe Dass ich ihnen weiß.

00:06:09: wo bewege ich mich hin?

00:06:10: Ich möchte gerne einen sicheren Chor haben.

00:06:12: drum sag' ich mal so das ich lieber Dinge öfter wiederhole Gut bespreche So dass sich jeder auskennt.

00:06:18: Lieber üben wir etwas öfters als zu wenig oft.

00:06:21: Die Leute fühlen sich richtig sicher.

00:06:23: Was hat euch auf die Idee gebracht, zusammen mit Janina diese Workshop zu machen?

00:06:28: Wenn man jetzt eine Musikwoche anbietet wo es nur ums Kurs hingeht dann sagen viele ja ist die Bewegung kommt in solchen Wochen zu kurz.

00:06:36: könnten wir so was machen und verbinden.

00:06:38: Also man muss sich schon irgendwie gut koordinieren, weil eigentlich beim Tanzen bräuchte Janina weniger Leute auf einmal, weil man muss beim tanzen und bewegen mehr zeigen jedem Einzelnen.

00:06:47: Immer nur eine Stimme ist weg beim Tanze und die anderen sind im Chor.

00:06:51: Was

00:06:51: sollen die Teilnehmer daraus mitnehmen?

00:06:54: Ich kann ja ihnen nicht sagen, was sie mitnehmen sollen.

00:06:56: Sagen wir mal so Sie nehmen irgendwas mit aber ich glaube jeder nimmt ein bisschen etwas anderes mit.

00:07:01: also die Gemeinschaft nehmen wahrscheinlich sehr viele mit, dass sie in einer Gemeinschaft sind wo sie gut angenommen werden.

00:07:07: Wo Sie auf gleiche Weise musizieren

00:07:10: können

00:07:11: also ohne Hilfsmittel weil es ja auf gleicher eine Ebene ist.

00:07:15: Sie lernen auch musikalisch erfahren wieder mehr sie kriegen neue Stücke und das Schöne ist ja sie gehen los und gehen zur nächsten Musikwoche und singen dann Musikstücke oder Chorstücke die sie in anderen Musikwochen gelernt haben.

00:07:27: das machen sie hier auch.

00:07:28: Es gibt auch Leute, die sich jetzt selber schon volatorisch betätigen.

00:07:32: Die Begleitungen nehmen Fehl mit und können sich miteinander austauschen.

00:07:36: Ich glaube das Wichtigste ist schon die

00:07:37: Gemeinschaft.".

00:07:38: Zur Musikwoche gehört aber nicht nur der Singen – auch Bewegung, Körperhaltung und Tanz spielten eine wichtige Rolle!

00:08:04: Mit Kreisdänzen und Bewegungsarbeit wurde Rhythmus nicht nur gehört, sondern auch körperlich erlebt.

00:08:12: Darüber sprach Souja mit der Co-Leiterin Janina.

00:08:26: Hallo!

00:08:26: Ich heiße Janine Rubien komme aus Salzburg und bin Musik- und Tanzpädagogin, Tänzerin und Choreografin arbeite ganz viel im pädagogischen Bereich.

00:08:38: Ich unterrichte Kinder und Jugendliche im Tanz, aber auch im künstlerischen Bereich mache ich meine eigenen Projekte.

00:08:46: Und

00:08:47: ich habe einen starken Fokus, dass ich mit blinden und sehbehinderten arbeite.

00:08:52: Da haben wir einige Projekten ins Leben gerufen mit der Rosa Maria Dotzler.

00:08:58: Auch eigene Projekta biete ich an wie zum Beispiel ein Online-Tanzen für blinde Menschen jeden Monat.

00:09:04: Wie ist es

00:09:05: mit blinden

00:09:06: Tänzern,

00:09:07: was muss du anders machen?

00:09:09: Das ist eine interessante Frage.

00:09:11: Was muss ich anders machen also... Es ist tatsächlich so dass vor allem die Personen, die von Geburt an blind sind natürlich dann keine visuellen Vorstellungen von Tänzen haben.

00:09:25: Also auch wenn eine sehende Person überhaupt kein Tänzer ist hat er doch alle mögliche Tänze schon mal gesehen.

00:09:32: ja also muss nicht unbedingt aktiv gewesen sein aber irgendwo im Fernsehen oder ein Bild mal von einer Flamenco-Tänzerin da das ein bisschen den blinden Person näher zu bringen, finde ich eine sehr interessante Aufgabe und ich finde es erweitert so ein bisschen dem Horizont.

00:09:48: Also nicht jeder von den Teilnehmern muss dann ein Tänzer werden oder so aber ich finde das einfach schön sich danach eben nach diesem Unterricht zum Beispiel einen bestimmten Tanzart vorstellen zu

00:09:59: können.

00:09:59: Machst

00:10:00: du Choreografien

00:10:01: speziell für

00:10:02: Blinde?

00:10:02: Gibt schon eine bestimmte Herangehensweise.

00:10:05: Ich würde sagen, was ich ganz viel verwende weil es einfach super funktioniert sind die Kreis-Tänze, da haben wir uns als Gruppe und dann gibt's nicht mehr die räumlichen Fragezeichen sage ich mal sondern wir spüren uns als gruppe Und dann ist es meistens so, dass die Leute richtig komplizierte Schritte auch hinkriegen, soweit halt die räumliche Frage geklärt ist.

00:10:28: Wir hatten in dieser Musikwoche einen Line Dance, den hat ein Teilnehmer mit reingebracht, den wollte er unbedingt machen und hat ihn uns beigebracht.

00:10:37: Den haben wir auch gelernt von den Schritten.

00:10:39: Dann war aber wieder die Frage okay, ein Line Dance?

00:10:41: Den tanzt jeder alleine für sich und man muss eine Linie halten... Ja, habe ich einfach kreative Lösungen gefunden.

00:10:49: Manchen fällt es leichter die Linie zu halten.

00:10:51: Die durften das dann auch genauso machen und andere brauchen doch die Handfassung in der Linie und dann haben wir das einfach als Lösung

00:10:59: für diesen Tanz

00:11:00: gefunden.".

00:11:01: Am Ende der Woche stand ein offentliches Abschlusskonzert bei dem die Teilnehmerinnen präsentierten, woran sie während der Proben Tage gearbeitet hatten.

00:11:23: Nach dem Konzert Samazuja, einige Eindrucke der Beteiligten zu hören sind Julian, Tara, Karl und Noah.

00:11:33: Hallo, ich bin Julian Dreikorn.

00:11:35: Ich komme aus Nürnberg, studiere Informatik und spiele nebenbei Orgel und singe im Chor der Technischen Hochschule.

00:11:44: Georg Simon Ohm.

00:11:45: Hast du heute Abend außer dem Choregesang vier

00:11:49: weitere Rollen?

00:11:50: Stimmt das!

00:11:50: Ja also ich mache tatsächlich noch ein bisschen mehr mit.

00:11:53: Ich habe es nicht genau nachgezählt.

00:11:55: Es gibt eben einerseits das Ensemble wo wir im vierstimmigen Chorsatz IC Fire singen was die Woche über eben parallel zu den regulären Chorproben mit einer etwas kleineren Gruppe eingeübt habe, von dem ich vorhin auch schon kurz gesprochen habe.

00:12:07: Dann gab es den Line Dance, den ich an Nina vorgeschlagen hab und da auch ein bisschen geholfen hat die Bewegungen zu erklären das bisschen mit anzuleiten.

00:12:16: Ansonsten haben wir einen Instrumental-Assemble gebildet Wo wir ein Stück von Shostakovich mit mehreren Instrumenten spielen, da bin ich an der Klarinette.

00:12:25: Wir haben auf der Musikwoche ja immer den kreativen Abend wo man etwas vortragen darf was man einfach schon vielleicht vorher konnte oder mitgebracht hat und das Duett

00:12:33: in dem ich dort

00:12:34: beteiligt war dürfen wir heute am Konzert erfreulicherweise auch singen!

00:12:43: Hallo, ich bin Tara Müller.

00:12:44: Ich bin Zweiundzwanzig-Ammostristen und spiele vor allem Klavier und beginne jetzt demnächst eine musikalische Ausbildung.

00:12:52: Im Concert bin ich an mehreren Sachen beteiligt.

00:12:55: zum einen spiele ich ein Solo-Stück, ein Nocturne von Frédéric Chopin, ein Stück was ich sehr, sehr liebe Und ich begleite einige Leute, also ich mache z.B.

00:13:04: mit Elif eine Aria die sie singt und die begleite ich.

00:13:08: Und mit Freenie und Leonie spiele ich No Time To Die, also die beiden singen und ich begleitze auch wieder.

00:13:15: Mit Zürcher mache ich auch ein Lied Papa Can You Hear Me?

00:13:18: Wie

00:13:19: ist

00:13:19: das?

00:13:19: Mit den klassischen Sachen lernst du

00:13:21: vom Gehirn oder

00:13:22: benutzt du Noten?

00:13:23: Also ich mach eine Mischung draus, also dadurch dass sich der Musik erstmal verstehen muss bis ich sie mir merken kann... mache ich viel durchhören, einfach weil ich dadurch die Struktur des Stückes viel besser verstehe.

00:13:36: Aber wenn es jetzt darum geht einzelne Sachen genauer noch nachzulesen dann nehme ich mir schon ganz gerne die Not dazu also eine Mischung ausbalten.

00:13:44: Ich liebe es zum einen mit anderen Leuten Musik zu machen und das Begleiten ist halt irgendwie sowas.

00:13:50: Also man richtet sich zum einen ein bisschen nach den Leuten die in dem Fall singen Aber trotzdem hat man so eine gemeinsame Stimmung, die man kreiert und diese Mischung finde ich irgendwie toll.

00:14:02: Es ist vor allem zu dieses Gemeinsamusizieren was es so besonders

00:14:05: macht.

00:14:09: Ich bin der Karl, ich bin vierundzwanzig Jahre alt, komme aus der Nähe von Koblenz Und ich bin in Koblenzen geboren.

00:14:17: auch Musik begleitet mich eigentlich schon das ganze Leben.

00:14:20: Ich meine, es wäre dann mit sechs gewesen, dass ich auch Accordion angefangen habe zu lernen.

00:14:24: Am besten gefallen wir hier wirklich das Singen und Instrumente

00:14:29: spielen.

00:14:30: Das tanzen jetzt eher weniger, wobei ich halt einen Tanz tatsächlich

00:14:34: mitmache

00:14:34: der mir schon

00:14:35: recht

00:14:35: gut gefällt.

00:14:36: aber an sich gefällt mir besser wirklich das Motizieren und singen.

00:14:41: Ja heute spiele ich mit anderen zusammen den Walzer Nummer zwei von Shostakovich Und da spiele dann auf dem Akkordeon ein Teil der Melodie und auch einmal in einer zweiten Stimme

00:14:53: mit.

00:14:56: Ich bin Noa John, ich bin achtzehn Jahre alt.

00:14:58: Ich komme aus Landkerne im nördlichen Rheinland-Pfalz Und bin jetzt zum ersten Mal auf dieser Chorwoche, kenne die Leute aber passiv schon deutlich länger.

00:15:08: Die Musikwoche finde ich ein ganz interessantes Projekt, das ich auch schon sehr lange kenne.

00:15:11: Und ich finde es ein gutes Projekt weil viele blinde Menschen halt auch unglaublich musikalisch sind und teilweise ja auch absolutes Gehör haben.

00:15:20: Deswegen ist das eine super Idee und ich find's einfach schön mit anderen blinden Menschen Musik zu machen und einfach auch das Miteinander hier.

00:15:28: die Stimmung ist im Regelfall echt immer top!

00:15:30: Man is wie so ne Musikwochenfamilie will ich das mal nennen.

Über diesen Podcast

Wir informieren junge blinde und sehbehinderte Menschen über die Angebote des DBSV, über barrierefreie Games und Gadgets, beschäftigen uns mit Lifestyle, Kultur und Politik.
Besucht uns auf http://www.dbsv.org/jugendliche.html

von und mit DBSV-Jugendreferat

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